Herzlich Willkommen!

Frank Berger

Liebe Besucherinnen und Besucher,

als Ulmer Kreisvorsitzender möchte ich alle Willkommen heißen, die sich für liberale Ideen interessieren und an der weiteren konstruktiven Mitgestaltung unserer Stadt, unseres Landes Baden-Württemberg, der Bundesrepublik Deutschland oder in Europa mitarbeiten wollen.

Die Freien Demokraten sind eine freiheitliche, weltoffene und demokratische Partei, die auch für neue Ideen und Anregungen dankbar ist. Gerne stehe ich oder ein Experte unseres Vorstandes hierzu auch für Diskussionen zur Verfügung. Unser Ziel ist es, stärker als bisher unser Ohr beim Bürger zu haben.

Falls Sie einmal unverbindlich in unseren Kreisverband reinschnuppern möchten, besuchen Sie uns doch bei unserem Liberalen Treff - in der Regel - jeden ersten Dienstag im Monat.

Ihr
Frank Berger, Kreisvorsitzender


Aktuelles

Bargeld bedeutet Freiheit

Was Anfang 2016 noch wie ein schlechter Scherz klang, wird jetzt unglaubliche Wirklichkeit.

Zum Ende 2018 werden die 500-EUR-Scheine eingestampft. 

Bargeld bedeutet Freiheit. Wird Bargeld abgeschafft, verliert eine Gesellschaft bürgerliche Freiheiten und eröffnet dem Datenmissbrauch neue Chancen.

Wir werden als schwäbischer Kreisverband der FDP der Einschränkung oder Anschaffung des Bargelds nichts Wesentliches entgegensetzen können. Wir werden aber informieren, uns klar für den Erhalt aussprechen und alles dafür tun, dieser Entwicklung entgegen zu wirken. 

Hier, in diesem Bericht der Wirtschaftswoche, sind z. B. wesentliche Argument zusammengefasst.  

Bargeld-Studie (Artikel in der Wirtschaftswoche) 


FDP im Gespräch mit Bürgern

Mitglieder des Ulmer FDP und der Julis haben rund ums Ulmer Münster und am Theodor-Heuss-Platz mit der Verteilung von Flyern das direkte Gespräch mir Bürgen gesucht.  

In Zeiten von aufkommendem Nationalismus und Abschottung ist für uns eine freie und liberale Gesellschaft Basis für ein erfolgreiches Wirtschaften und ein friedliches Miteinander. "Der Staat muss gewährleisten, dass Gesetze durchgesetzt werden und die Bürger in Sicherheit leben können.“ - dies war eines der Kernthemen die dem Menschen am Herzen liegen. Dies entspricht den Kernaussagen der FDP. Nicht strengere Gesetze und umfassendere Überwachung, sondern der konsequente Einsatz der vorhanden Möglichkeiten würde heute schon viele Probleme lösen.

 

Theodor Heuss, FDP,  hatte als erster Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland die schwierige Aufgabe die Akzeptanz Deutschlands nach dem Schrecken des zweiten Weltkriegs wieder herzustellen. Seine liberale und freiheitliche Grundeinstellung bot die Basis Brücken zu bauen und Deutschland wieder als anerkanntes Mitglied der Weltgemeinschaft zu etablieren. Dies sollte uns in unruhigen Zeiten Beispiel sein für eine besonnene Politik. Dr. Peter Menke: "Diese Position vertritt die heutige FDP auch. Deshalb gehört sie ab Herbst wieder als liberale Stimme in den Bundestag.“ 

Der Bundespräsident

Theodor-Heuss-Stiftung

Stiftung Bundespräsident-Theodo-Heuss-Haus

Theodor-Heuss-Freundeskreis Baden-Württemberg e.V.

 



Kreisverband der Ulmer Freien Demokraten unterstützt die Idee eines regionalen Technikmuseums

Eine Enigma (Verschlüsselungsmaschine) von ca. 1940 im Funk- und Radarmuseum in Ulm.
Eine Enigma (Verschlüsselungsmaschine) von ca. 1940 im Funk- und Radarmuseum in Ulm.

Aus der Vergangenheit entsteht die Zukunft

Der Kreisverband der Ulmer FDP spricht sich für ein regionales Technikmuseum aus. 

Die Struktur der hiesigen Industrie basiert auf zwei wesentlichen Branchen, die die Basis der Ulmer Wirtschaft darstellen: Der Fahrzeugbau und die Nachrichtentechnik.

Mit den Unternehmern Kässbohrer und Magirus - und dem Unternehmen AEG bzw. Telefunken, wurde vor Generationen die Basis gelegt für den heutigen modernen Mix an Industrie und Forschung in Ulm und Umgebung. Dies kann eine gut aufgebaute Ausstellung bestens aufzeigen..  

Die FDP schlägt - ähnlich dem Antrag von Stadtrat Hans-Werner Roth (CDU) - vor, ein Konzept für ein Museum für Technik zu entwickeln und umzusetzen. Dazu erachtet sie es als notwendig, dass die Stadtspitze, sich für ein technisches Museum ausspricht, das das kulturelle Angebot der Stadt erweitert und zwar gleichwertig neben den bestehenden künstlerischen und musischen Angeboten. 

 Ermöglicht werden könnte es aus Sicht der FDP unter Federführung der Stadt, in einer gemeinsamen Anstrengung der IHK, der Handwerkskammer und der Unternehmer. Ideal in Zusammenarbeit mit der Technischen Hochschule, dem VDI und  den Vereinen und Menschen die sich privat und in Vereinen mit der Technikgeschichte der Region beschäftigen.  

Die Entwicklung der Technik prägt die heutige Industrie. Die Fahrzeuge von Kässbohrer und die  Radar- und Funkgeräte aus der Wörth-Straße bieten einen ordentlichen Grundstock für ein interessantes Museum. 

Der Kreisvorsitzende der FDP-Ulm Frank Berger: „Wenn wir die Leistungen der Vergangenheit wertschätzen, werden wir zudem auch die Begeisterung an der Technik bei unseren Kindern und Jugendlichen wecken.“  


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